Zu diesem Plus 1 würde ich dir gerne das Buch „Atomic Habits“ von James Clear empfehlen. Er beschäftigt sich darin sehr ausführlich mit den großen Auswirkungen kleinstmöglicher Veränderungen.

14 Antworten

  1. Die Strategie der kleinen Schritte ist auch aus meiner Sicht elementar. Ich kenne das aus meiner Zeit als Marathonläufer. Wenn Du dich dafür entscheidest, erstmals einen Marathon zu laufen, kannst Du Dir 42 Kilometer am Stück überhaupt nicht vorstellen. Das musst Du auch nicht. Du brauchst „nur“ einen Trainingsplan, dem Du vertraust. Ab dann denkst Du immer nur an die aktuelle Trainingseinheit. Woche für Woche. Am Ende erlebst Du den großartigen Moment des Zieleinlaufs.

        1. Lieben Dank Gerhard ich bin sehr glücklich hier zu sein, weil man auch in dieser tollen Kommunität diese Wertschätzung unter uns Menschen spürt und fühlt.
          Lieber Wink zurück :-).

  2. Total wichtig, weil es einem großen Ziel den „Schrecken“ nimmt. Ich hab auf meinem Weg zu den 10k Liegestütz in einem Monat diesen Monat erst mal mit 100 pro Tag angefangen. Das ist sportlich gar nicht sonderlich herausfordernd, aber man muss halt dran bleiben.

    Und wenn man einen Tag aussetzt müssen am nächsten halt 200 gemacht werden. Und so ist das mit vielen Zielen. Wenn man sie portioniert, sind sie plötzlich nicht mehr so unerreichbar.

  3. Das kalte duschen klappt bei mir immer besser, allerdings ist ein Tauchbecken besser, da kann man nicht schnell unterm Duschstrahl raushüpfen, da bist erst mal drin 😀
    Leider hat man zuhause kein Tauchbecken, aber nach der Sauna mach ich das jetzt wieder.

  4. Ich mache genau das seit ein paar Wochen mit einer Kollegin. Wir machen 3 mal die Woche Video Meetings und geben uns als Hausaufgaben die kleinstmöglichsten nächsten Schritte vor (3 Mal – weil wir dann im Prozess bleiben) das bewegt so viel! Und es hilft auch sehr gegen mentalen Corona Stress

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert